Variations on Brass: „Berlin Concert Brass“ im Kulturstall auf dem Gutshof Britz:

am 17. November (Samstag) um 17 Uhr.

British-style Brassband-Musik in internationaler Besetzung: „Berlin Concert Brass“ spielt unter der Leitung von David Rodeschini ein abwechslungsrei- ches Programm mit Original Brassband-Werken von Nigel Hess (East Coast Pictures), Edward Gregson (Variations on Laudate Dominum), Kenneth Downie (Healing Waters), einigen Überraschungen und sanften Klängen.

Im Jahr 2012 gründete eine kleine Gruppe Brassband-begeisterter Berliner mit Berlin Concert Brass (BCB), die einzige british-style Brassband Berlins und eine von wenigen in Nord-Ost-Deutschland. Unter der Leitung des gebürtigen Schweizers David Rodeschini nahm die Band bereits an Wettbewerben teil und spielt regelmäßig mehrere Konzerte pro Jahr in Berlin, Deutschland und Europa, von denen die Zuschauer Begeisterung und Faszination für Brass-Band-Musik mit nach Hause nehmen. Die Mitglieder von Berlin Concert Brass bringen musikalische Erfahrung aus vielen Ländern mit – Australien, Kanada, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Japan, der Schweiz und den USA. Viele der Musiker entdecken die kraftvolle und energetische Brassband-Musik in BCB für sich neu.

Eintritt: frei

=> Kulturstall Gutshof Schloss Britz
Alt-Britz 81-83, Berlin-Neukölln

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69. Galanacht der „Fidelen Rixdorfer“ im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt:

am 17. November (Samstag) um 18.11 Uhr, Einlass ab 17 Uhr.

Einer der Höhepunkte der diesjähri- gen Berliner Karnevalsaison. Es erwartet Sie ein närrisches Programm aus Garde- und Showtanz, Gesang und vieles mehr, das durch Karnevalsfreunde aus Nah und Fern geboten wird. Freuen Sie sich auf die Showtänze der Tanz-Sport-Gruppe Rixdorf, unsere Urgesteine die Rixdorfer Dohlen, Gesang von The Champ’s, die Schalmeienkapelle der FFW Malchin und vielen weiteren Darbietungen von Berliner Karnevalsvereinen. Im Anschluss und auch während der Tanzpausen lädt DJ Micha aufs Parkett. Wie bereits in den letzten Jahren gibt es die beliebte Tombola unserer Tanz-Sport-Gruppe. Mit einem Los unterstützen Sie die Jugendarbeit. Lassen Sie sich diesen bunten, närrischen Abend nicht entgehen!

Karten: 18 €
Infos und Tickets: 030 / 90239 – 14 16 oder über www@tickets-gemeinschaftshaus.de

=> Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
Bat-Yam-Platz 1, Berlin-Neukölln

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„Mit Wärme wirtschaften“: Vorstellung des Eisspeichers für das Gemeindezentrum Britz:

am 15. November um 16 Uhr.

Kirche, Kita und Gemeindehaus am Ort der Dorfkirche konzentrieren? Alle zusammen mit Solarenergie heizen? Und dabei einen denkmalgeschützten evangelischen Gemeinde- standort bewahren? Das alles macht ein Energiekonzept möglich, das Solarenergie über Absorber erntet und Energie-Quellen im Haus aktiviert. Ein Ergebnis der Strukturplanung in der Region Britz im Kirchenkreis Neukölln.

In der Kirchengemeinde Britz gab es gleich zwei Gebäude mit großem Sanierungsbedarf: Das Gemeindehaus und die Kindertageseinrichtung. An einen Umbau der Kita bei laufendem Betrieb war gar nicht zu denken. Gleichzeitig stand ein drittes Gebäude – das große Pfarrhaus – in Teilen leer und bot sich an, die gemeindlichen Aktivitäten hier zu konzentrieren. Die dazu nötigen Umbauten waren 2017 abgeschlossen. Im Anschluss wurde das frei gewordenen Gemeindehaus für die Kita so umgebaut, dass nach der Sanierung eine Erhöhung der Plätze von 60 auf 80 möglich wird. Am 5. Dezember findet die Einweihung statt.

Mit dem Umbau wurde auch die Heizungsversorgung aller Gebäude erheblich optimiert und von CO2-Emissionen befreit. Dazu hat Manfred Guder, Baubeauftragter im Kirchen- kreis, der Gemeinde ein ganz besonderes Prinzip des Wärmemanagements ans Herz gelegt. Ein sogenannter Eisspeicher, ein Beton-Wasserbehälter mit den Rohrleitungen zweier Wärmetauscher, ermöglicht es, im Sommer Wärme zu speichern und im Winter zu entnehmen. Er nutzt dazu die Wärme aus dem Gebäude und die Solar- energie, die Absorber auf dem Dach der Kita sammeln.

Das notwendige Energiekonzept für die Gemeinde Britz hat Bernd Schwarzfeld von der Firma Ökoplan (Hamburg) erstellt. Und es zeigt, wie sehr sich das neue Wärmemanage- ment lohnt. Der Einspareffekt der CO2-Emission liegt bei 60 – 70 Prozent, so Manfred Guder. Das hat auch das Land Berlin überzeugt. Es fördert das Bauvorhaben, das ein Gesamtvolumen von 3.500.000 Euro hat, mit 525.000 Euro aus dem Kita-Investitions- programm sowie 120.000 Euro aus dem EU-Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE). Weitere Mittel haben die Evangelische Landeskirche und der Kirchenkreis Neukölln zur Verfügung gestellt.

Am kommenden Donnerstag wird das Eisspeicherprojekt öffentlich vorgestellt: Nach einem Vortrag von Dipl. Ing. Bernd Schwarzfeld (Ökoplan Hamburg) findet eine Führung durch den Gebäudekomplex statt, bei der das Konzept und seine Umsetzung vorgestellt werden – durchgeführt wird sie von dem Referenten, dem betreuenden Baubüro BWE und den kirchlichen Bauherren.

=> Evangelisches Gemeindezentrum Britz
Fulhamer Allee 53, Berlin-Neukölln

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Performance und Podiumsdiskussion in der Galerie im Körnerpark

Im Begleitprogramm der Ausstellung „So ist das bei uns“ lädt die Galerie im Körnerpark am 14. November (Mittwoch) um 18 Uhr zu einer Veranstaltung ein, die mit einer Performance von Delaine Le Bas eröffnet wird.

Die anschließende Podiumsdiskussion steht unter dem Motto „Selbstbild, Vorbild, Fremdbild“: Expert*innen beleuchten die visuelle Repräsentation von Roma und Sinti in Medien, Kunst und Kultur in Europa. Wie entstehen Bilder von und über Roma? Wie kann man als Künstler*in Stereotype überwinden? Wie weit reicht die künstlerische Freiheit bei politischen Themen? Mit: Dr. Anna Mirga-Kruszelnicka (stellvertretende Geschäftsführe- rin des European Roma Institute for Arts and Culture ERIAC), Delaine Le Bas (Künstlerin und Kuratorin), Markus End (Vorsitzender der Gesellschaft für Antiziganismusforschung) und Nihad Nino Pušija. Moderation: Christoph Leucht (Theatermacher und Trainer im ROMACT-Programm des Europarats)

Eintritt: frei

=> Galerie im Körnerpark
Schierker Str. 8, Berlin-Neukölln

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Veranstaltungen zu Sankt Martin im Kirchenkreis Neukölln

9. November (Freitag) um 17 Uhr: Laternenumzug der Kranoldökumene mit Pferd und Martinshörnchen
Ort: Philipp-Melanchthon-Kirche, Kranoldstraße 16
Zum ökumenischen St. Martins-Umzug treffen wir uns dieses Jahr in der Philipp-Melanchthon-Kirche. Dort beginnen wir zusammen. Wir gehen dann mit einem echten Pferd durch den Kiez. Den Abschluss des Umzuges bilden Heißgetränke und Martinshörnchen. Herzliche Einladung an alle Interessierten!

11. November (Sonntag) um 9:30 Uhr: Andacht zum Martinstag
Ort: Dorfkirche Alt-Buckow, Alt-Buckow 36, Berlin-Neukölln
Mitwirkende: Prädikant Bodo Manegold

11. November (Sonntag) um 10 Uhr: Gottesdienst in Hephatha
Ort: Hephatha-Kirche, Fritz-Reuter-Allee 135
Mitwirkende: Pfarrerin Ingrid Schröter

11. November (Sonntag) um 10 Uhr: Familien-Gottesdienst zu St. Martin
Ort: Genezareth-Kirche, Herrfurthplatz 14
Mitwirkende: Pfarrerin Radziwill

11. November (Sonntag) um 11 Uhr: Familiengottesdienst zum Martinstag
Ort: Dorfkirche Alt-Buckow, Alt-Buckow 36
Mitwirkende: Young Church

11. November (Sonntag) um 16 Uhr: Martinsfest in Britz: Andacht in der Dorfkirche, Umzug mit Martinspferd, Getränke und Lieder und Gespräche am Feuer
Ort: Dorfkirche Britz, Backbergstraße 38
Wir beginnen mit einer Andacht von Pfarrerin Anna Nguyen-Huu zur Geschichte von St. Martin in der Dorfkirche, etwa eine knappe halbe Stunde lang, folgen dann mit den Laternen dem Martinspferd, und können zum Schluss am Feuer neben der Kirche den Abend ausklingen lassen, mit Getränken, Gesprächen und Liedern.

11. November (Sonntag) um 16:30 Uhr: Martinsfest in Hephatha mit Laternenzug und Martinsfeuer
Ort: Hephatha-Kirche, Fritz-Reuter-Allee 135
Wir feiern das Martinsfest. Die Kinder ziehen nach dem Gottesdienst der Pfarrerinnen Ingrid Schröter und Ilka Wehrend mit ihren Laternen durch die Dunkelheit und treffen sich dann am Martinsfeuer bei Gänsekeksen und Kakao und singen die bekannten Lieder. Es gibt wieder Currywurst und Waffeln und Glühwein für die Erwachsenen.

11. November (Sonntag) um 17 Uhr: Martinsfest der Kiezökumene Rixdorf mit Laternenumzug und Abschlussfeuer
Ort: Ev.-Freikirchliche Gemeinde, Hertzbergstr. 4
Mitwirkende: Team der Kiezökumene

11. November (Sonntag) um 17 Uhr: St. Martin mit Laternenumzug durch Alt-Rudow
Ort: Katholische Kirchengemeinde St. Joseph, Alt-Rudow 46
Das Martinsfest beginnt in der Katholischen Kirche St. Joseph mit anschließendem Laternenumzug zum Gemeindezentrum Dorfkirche, Prierosser Str. 70-72. Dort geht das Fest gegen 17.45 Uhr mit einem Martinsfeuer, warmen Speisen, Getränken und den heiß begehrten Martinshörnchen weiter. Vergesst Eure Laternen nicht!

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Sankt Martinstag im Britzer Garten:

Copyright: Holger Koppatsch

Der Förderkreis „Freunde des Britzer Gartens e.V.“ lädt die Kinder mit Ihren Familien herzlich ein, am Laternen-Umzug im Britzer Garten teilzuneh- men: Am 11. November (Sonntag) um 16.30 Uhr beginnt zur Einstimmung auf der Festplatz-Bühne am See ein kleines Programm. Ein Schülerchor der Wetzlar-Schule singt Herbst- und Martinslieder und die Geschichten-Erzählerin Birgit Hägele erzählt die Martins-Legende.

Danach werden die Kerzen in den mitgebrachten Laternen angezündet und die Kinder folgen dem „Heiligen Martin“ auf seinem Schimmel den Weg entlang, am Seeufer zu den Grotten am See und weiter über die Doppel-Brücke zum Martins-Feuer am gegenüber­liegenden Seeufer unterhalb des Rodelberges. Hier spielt der Mariendorfer Bläserkreis bekannte Martins- und Adventslieder und die Mitglieder des Förderkreises „Freunde des Britzer Gartens e.V.“ verteilen zum Abschluss Weckmännchen – ein traditionelles Hefegebäck – an alle Kinder.

Eintritt: 2 € / erm. 1,50 € (Jahreskartenbesitzer 2018 haben freien Eintritt)

=> Britzer Garten
Sangerhauser Weg 1, Berlin-Neukölln

Eingänge:
Mohriner Allee U6 Bhf. Alt-Mariendorf / Bus 181
Buckower Damm S/U Bhf Hermannstraße / Bus M 44
Tauernallee und Sangerhauser Weg U6 Bhf. Alt Mariendorf/ Bus 179

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Nach sieben Jahren zum allerletzten Mal: ArabQueen oder das andere Leben:

am 9., 20. und 21. November jeweils um 19:30 Uhr.

Mariam führt ein Doppelleben. Zu Hause die folgsame Tochter strenger muslimischer Eltern. Auf der Straße die selbstbewusste ArabQueen. Als ihre Eltern eine Ehe für sie arrangieren wollen, steht Mariam vor einer Zerreißprobe, vor der viele junge muslimische Frauen in Deutschland stehen: die Tradition befolgen oder sich von der Familie emanzipieren – mit allen Konsequenzen.

Nach der Premiere im Herbst 2011 stehen im November nun die allerletzten Aufführungen an.

»Groovende[r] Trip in die Welt der „Arabqueen“, der vom Kopf durchs Herz in die Beine geht – und zurück in den Kopf. Es ist ein pulsierender Theaterabend […]. Ein Theaterknall wie einst in Ibsens „Nora“. So donnern Emanzipationsbewegungen.« (Berliner Zeitung)

»Dass auf der Bühne viel, viel mehr von den Ambivalenzen eines solchen Lebens zu sehen ist, das liegt an Regisseurin Nicole Oder, der weniger an einer politischen Botschaft zu liegen scheint als daran, die Klischees von Kopftuchzwang und Integrationsverweigerung mit Leben zu füllen. Vor allem aber liegt es an den drei sensationellen Schauspielerinnen, die neben ihren Hauptrollen auch noch eine ganze Reihe von Nebenfiguren spielen […]. Das ist auch deshalb so überzeugend, weil in der Wandelbarkeit der Darstellerinnen sehr deutlich wird, dass es sich bei all den Figuren der Integrationsdebatte immer auch um Posen handelt.« (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Von und mit: Tanya Erartsin, Inka Löwendorf, Sascha Ö.Soydan | Regie: Nicole Oder | Kostüm: Wiebke Meier | Bühne: Julia von Schacky | Musik: Heiko Schnurpel | Dramaturgie: Elisabeth Tropper | Assistenz: Julie Mercier, Brigitte Schima | Lichtdesign: Christian Gierden, Manuel Schusch, Alexander Knobbe | Ton: Bastian Essinger | für die Bühne eingerichtet von: Nicole Oder und Elisabeth Tropper

Eintritt: VVK 15 €, erm. 10 € / AK 17 €, erm. 12 €

=> Heimathafen Neukölln
Karl-Marx-Straße 141, Berlin-Neukölln

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