Die Bürgerstiftung Neukölln ruft zum Fotowettbewerb 2018 auf!

Unter dem Motto „echt Neukölln“ geht unser jährlicher Fotowettbewerb Neukölln in die nächste Runde! Seit 2006 beteiligen sich jedes Jahr zahlreiche fotobegeisterte Neuköllnerinnen und Neuköllner am N+Wettbewerb.

Bis zu drei Fotos können pro Wettbewerbsbeitrag eingesandt werden. Einsende- schluss ist der 15. Juni. Nähere Informationen zum N+Fotowettbewerb hier.

12 der schönsten Einsendungen finden sich auf unserem Neukölln- Fotokalender 2018 wieder, der über die Jahre viele treue Fans gewonnen hat. Erstmals stellen wir in diesem Jahr alle Wettbewerbsbeiträge über instagram auch digital aus.

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Ausstellungseröffnung zum Leben und Wirken von Adolf Reichwein

am 18. Dezember (Montag) um 17 Uhr.

Bezirksstadtrat Jochen Biedermann wird zusammen mit Sabine Reichwein, der jüngsten Tochter Adolf Reichweins, an der Eröffnung teilnehmen.

Professor Adolf Reichwein (1898-1944) war ein bedeutender Reformpädagoge, Volks- kundler und Kulturpolitiker. Über 30 Schulen in Deutschland tragen seinen Namen und halten die Erinnerung an einen mutigen Menschen wach, der als Mitglied des Kreisauer Kreis im Widerstand gegen die Nazi-Diktatur tätig war und 1944 im damaligen Straf- gefängnis Plötzensee ermordet wurde.

Schülerinnen und Schüler der Adolf-Reichwein-Schule in Neukölln beschäf- tigten sich schon seit einigen Jahren sehr intensiv mit dem Leben und Wirken Reichweins, besuchten seine Wirkungsstätten und nahmen Kontakt mit seiner Tochter Sabine Reichwein auf.

Als Resultat erarbeiteten sie auf selbstgebauten Bildtafeln eine Wanderausstellung über Adolf Reichwein. Darüber hinaus ergänzt ein Film die Auseinandersetzung der Schüler*innen mit dem Thema. Unterstützt wurden sie dabei von Matthias Schellen- berger, einem Mitarbeiter von Vincentino e.V., einem Verein, der von Sandra Maischberger gegründet wurde und der sich besonders der Förderung benachteiligter Jugendlicher  widmet.

Dieser intensive Annäherungsprozess an die historische Persönlichkeit Adolf Reichwein und die praktische Umsetzung der erworbenen Erkenntnisse auf einem eigens ent- wickelten Ausstellungssystem zeugt von der guten pädagogischen Arbeit der Schule, ganz im Sinne des Reformpädagogen Reichweins.

=> Rathaus Neukölln (Foyer im 2. OG)
Karl-Marx-Str. 83, Berlin-Neukölln

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Adventskonzert: Musikalische Begegnung mit der Ukraine

Einen besonderen Akzent wird am 18. Dezember (Montag) um 18 Uhr das Ensemble Beriska aus Kiew setzen, das aus dem traditionellen ukrainischen Repertoire geistliche Lieder, Volkslieder mit Texten von berühmten ukrainischen Dichtern und Melodien auf typischen Instrumenten des Landes darbieten wird.

Das Kiewer Bandura Ensemble „Beriska“ will uns mit diesem Konzert stimmungsvoll auf die kommende Weihnachtszeit einstimmen. Der Spendenerlös dieses Konzerts soll nach alter ukrainischer Tradition Kinderheimen im Kiewer und dem Tschernihiwer Gebiet zu Gute kommen.

=> Martin-Luther-Kirche
Fuldastr. 50, Berlin-Neukölln

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Schillerkiez-Barserie „The Last Order“

Die Independent-Mini-Serie „The Last Order“ entstand in der Circus Lemke-Bar im Schillerkiez. Wenn man an den nun langen Winterabenden in die Kneipe möchte, ohne vom Sofa aufstehen zu müs- sen, ist die sieben Episoden umspannende erste Staffel genau das richtige. Zu sehen sind alle Folgen hier: www.lastorderseries.de

Eine letzte Runde noch, dann ist Schluss. Am Ende der Nacht, wenn die Luft dick ist von Bierdunst und Zigarettenrauch und die Kerzen heruntergebrannt sind, eröffnet sich den wenigen Übriggebliebenen an der Bar eine Dimension jenseits der linearen Zeit. Hier treffen zugezogene Selbstverwirklicher und erfolglose Kreative auf Neuköllner Urgesteine. Die Gespräche drehen sich um die unver- wirklichten Träume, materiellen Nöte und unbeantworteten Sinnfragen ihrer Existenzen. Hinterm Tresen steht Barkeeper Kalle, dem die Erinnerung an diese schnaps- seligen Stunden oft abhanden kommt, der damit aber auch die quälenden Gedanken an seine finanziellen Probleme und die gescheiterte Schauspielkarriere vergessen kann. Und Barfrau Gwendolyn, die mit Zurückhaltung in den nächtliche Kosmos eintaucht, darin aber bald eine Quelle der Inspiration für ihren Roman findet.

Die Serie „The Last Order“ erzählt chronologisch rückwärts von einem Kreislauf des Vergessens und der Rekonstruktion von Erinnerung an diese letzten Stunden der Nacht. Nach und nach entfalten sich so die Geschichten der Stammgäste.

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„Christmas in Jazz“ bei der Salonmusik im Körnerpark

Zum Jahresausklang präsentiert das in Berlin ansässige Walter Gauchel & Ekkehard Wölk Duo am 17. Dezember (Sonntag) ab 18 Uhr ein musikalisch farbenreiches Programm.

Ekkehard Wölks Arrangements bekannter Choräle und Weihnachtslieder, u. a. von J.S. Bach, dargeboten von Wölk am Piano und Gauchel abwechselnd an Tenorsaxo- phon, Sopransaxophon und Querflöte, reflektieren die Sichtweise und Erfahrung kreativ improvisierender zeitgenössischer Musiker, deren Repertoire sowohl Jazz wie auch Klassik umfasst. Eine exquisites musikalisches Finale der Salonmusik 2017.

Eintritt: frei

=> Zitronencafé im Körnerpark
Schierker Straße 8, Berlin-Neukölln

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Neukölln-Kalender 2018 der Bürgerstiftung Neukölln

In neuem Design und interkulturellem Konzept gibt es jetzt in limitierter Auflage von 500 Stück unseren Neukölln-Fotokalender 2018 zu kaufen!

Studierende des Lette Vereins gestalteten den N+Fotokalender in diesem Jahr komplett neu. Die schöne Tradition, für die Kalenderblätter Fotos aus unserem N+Fotowettbewerb zu verwenden, wurde beibehalten.

Erworben werden kann der Neukölln-Fotokalender 2018 für 9 Euro am 16. Dezember an unserem Stand beim Dicke Linda-Weihnachtsmarkt auf dem Kranoldplatz sowie in unserer N+Geschäftsstelle in der Emser Str. 117. Wir versenden ihn auch gern zum Preis von 12 Euro nach Ihren Wünschen. Bestellungen über: info(at)neukoelln-plus.de

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Eröffnung der Ausstellung „10 Jahre“ beim Kunstverein Neukölln

Im Dezember 2017 feiert der Kunstverein Neukölln sein 10-jähriges Jubiläum und belohnt sich mit einem künstlerischen Panoptikum zur vergangenen Dekade. Die Ausstellung ›10 Jahre, zu der alle Künstler*innen eingeladen wurden, die im vergangenen Jahrzehnt ausgestellt haben, eröffnet am 15. Dezember (Freitag) um 19:30 Uhr.

Der Kunstverein Neukölln blickt auf ein bewegtes Jahrzehnt zurück: Seine Wurzeln hat er im ›kunstraum t27‹ in der Neuköllner Thomasstraße. Seit 2005 organisierte dort das Kulturnetzwerk Neukölln‹ regelmäßige Ausstellungen. Als der Projektraum Ende 2007 geschlossen werden sollte, gründeten rund 20 interessierte Personen, darunter viele Künstler*innen, den Verein ›kunstraum t27 e.V.‹, der ab Januar 2008 die Trägerschaft des kunstraums t27 übernahm. 2011 gab sich der Verein den neuen Namen ›Kunstver-ein Neukölln e. V.‹, um für seine vielfältigen kulturellen Aktivitäten in Nord-Neukölln einen übergeordneten Rahmen zu schaffen. Dazu gehörten beispielsweise die ›toiletten 27‹ als temporärer Projektraum für ortsspezifische Kunst in einer stillgelegten Neuköllner Toilettenanlage oder die ›Parkgespräche‹, einer Diskussionsreihe zu gesellschaftlichen Themen, die von 2009 bis 2013 im Körnerpark veranstaltet wurde. Die 10-jährige Geschichte des kunstraums t27 endete durch Kündigung des Vermieters im Oktober 2015. In der Mainzer Str. 42 im Flughafenkiez fand der Kunstverein Neukölln neue Räume, in welchen im Januar 2016 die erste Ausstellung eröffnet wurde. Im April 2016 wurde er vom Berliner Senat mit der ›Auszeichnung künstlerischer Projekträume und -initiati- ven‹ bedacht.

Inhaltliche Vorgabe der Ausschreibung zur Ausstellung „10 Jahre“ war die künstlerische Konzentration auf Themen, welche die Zeitspanne von 2008 bis 2017 geprägt haben. Die eingereichten und nun ausgestellten Arbeiten beziehen sich auf Ereignisse von persönlicher oder gesellschaftlicher Bedeutsamkeit auf lokaler oder globaler Ebene, im ›Real Life‹ oder in den ›Social Media‹. In Form einer Zeitleiste, welche sich über die Wände der Ausstellungsräume zieht, präsentiert sich im Kunstverein Neukölln ein Bilduniversum individueller und kollektiver Erfahrungen innerhalb eines Jahrzehnts. Koordiniert von Dr. Martin Steffens und Susann Kramer.

Öffnungszeiten: Mi. – So. 14 – 20 Uhr / vom 24.12. bis 2.1. geschlossen
Ausstellungsende: 28. Januar 2018 (um 19:30 Uhr Finissage mit Künstlerinnengespräch)

=> Kunstverein Neukölln
Mainzer Str. 42, Berlin-Neukölln

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